“Heute bin ich Bischof – aber dass ich überhaupt studieren konnte, verdanke ich den Wohltätern von “Kirche in Not”

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Marta Petrosillo

Bischof Bernadito Auza

Bischof Bernadito Auza

Manchmal kann eine kleine finanzielle Unterstützung eine wertvolle Investition in die Zukunft der Weltkirche sein. Das ist sicherlich der Fall bei den Stipendien und Unterstützungen, die “Kirche in Not” für Priester und Ordenleute aus der ganzen Welt für ein Studium in Europa und den Abschluß ihrer Ausbildung zur Verfügung stellt. In der Tat sind die Stipendien, die “Kirche in Not” bereitstellt, von großem Wert, nicht nur für hunderte von Studenten, die jedes Jahr unterstützt werden, sondern auch für die Kirche ihrer Heimatländer und ihrer Missionsgebiete. Und es ist keineswegs ungewöhnlich, dass unsere ehemaligen Stipendiaten Bischöfe oder Vertreter des Heiligen Stuhls werden. Wie zum Beispiel Erzbischof Bernardito Auza, der ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in New York ist. In den späten 1980er Jahren promovierte er dank eines Stipendiums von “Kirche in Not” in Sakraltheologie an der Päpstlichen Universität St Thomas Aquinas. “Ich werde niemals aufhören “Kirche in Not” für die hervorragende Ausbildung zu danken, um somit der Kirche besser dienen zu können”, schrieb uns der philippinische Bischof.

Bischof Zbignevs Stankevics von Riga in Litauen

Bischof Zbignevs Stankevics
von Riga in Litauen

Ein anderer Kirchenführer, der ein Stipendium von “Kirche in Not” erhielt, ist Erzbischof Zbignevs Stankevics von Riga in Litauen. Geboren 1955 in Lejasciems, einem kleinen polnischen Dorf, studierte er von 2002 bis 2008 an der Päpstlichen Lateran-Universität, wo er seinen Doktor in Theologie absolvierte. Was ich dank “Kirche in Not” gelernt habe, hat mich dazu befähigt, in meiner Zeit als Dozent am Großen Seminar in Riga, sehr viele Studenten zu unterrichten. Heute möchte ich den Priestern und Ordensleuten meiner Diözese das Gleiche ermöglichen. Ohne gut ausgebildete Dozenten können wir nicht darauf hoffen, gute Priester zu bekommen, die die heutigen Herausforderungen bewältigen können”, sagt uns der Erzbischof.

Bischof Vincent Harolimana von Ruhengeri

Bischof Vincent Harolimana

Auch der heutige Bischof Vincent Harolimana von Ruhengeri in Ruanda ist ein ehemaliger Student von “Kirche in Not”. „Unmittelbar nach meinem Doktorat in Moraltheologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana, wurde ich Rektor des Kleinen Seminars in Nyundo.
Das Stipendium, das ich von “Kirche in Not” erhalten habe, hat die universelle Kirche bereichert.
Viele der Seminaristen, die ich unterrichtete, wurden bald Priester. Gott sei gelobt für alles, was ich durch meine bescheidenen Dienste erreicht habe! Ich möchte den Wohltätern von “Kirche in Not” danken, die mich immer noch in meiner bischöflichen Aufgabe unterstützen. Erst kürzlich hat einer meiner Priester dank “Kirche in Not” seine Doktorarbeit an der Universität in Leuven (Belgien) absolviert.”, schreibt Bischof Vincent in einem Brief an “Kirche in Not”.

Dank Ihrer Hilfe konnten 2015 weltweit insgesamt 11.075 Seminaristen unterstützt werden.

Zusammen mit Ihnen möchten wir Menschen in Not eine helfende Hand leisten. Dank Ihnen unterstützt Kirche in Not verfolgte, bedrängte oder Not leidende Christen weltweit durch Information, Gebet und Aktion.

Sie können:

  • für ein pastorales Projekt spenden:
    • Belgien: IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (Kirche in Not V.o.G. – ohne Steuerbescheinigung). Pastorale Projekte kommen nach belgischer Gesetzgebung nicht infrage für eine Steuerbescheinigung.
    • Luxemburg: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 und BIC: CCPLLULL

       

  • für ein soziales Projekt spenden: IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB (Hilfe und Hoffnung V.o.G. – mit Steuerbescheinigung ab € 40,00). Diejenigen, die im Laufe des Jahres € 40,00 oder mehr spenden für ein soziales Projekt, bekommen das nächste Jahr automatisch eine Steuerbescheinigung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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