Kinder beten für den Frieden in der Welt 2017

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Die Initiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ ist weltweit auf großes Echo gestoßen. Im letzten Jahr haben Kinder in 69 Länder an der Gebetsinitiative teilgenommen. Deshalbladen wir Sie ein, auch in diesem Jahr wieder daran mitzuwirken, dass Kinder aller Kontinente am 18. Oktober 2017 um 9.00 Uhr (oder zu einer anderen für Sie geeigneteren Uhrzeit) den Rosenkranz für den Frieden in der Welt beten.

Gerade im Jahr 2017, dem hundertsten Jubiläumsjahr der Erscheinungen der Rosenkranzkönigin von Fatima, können wir nichts Besseres für den Frieden in der Welt tun, als erneut die Botschaft des Himmels ernst zu nehmen. Als der emeritierte Papst Benedikt XVI. am 13. Mai 2010 nach Fatima pilgerte, sagte er in seiner Predigt: „Ich bin nach Fatima gekommen, um mit Maria und so vielen Pilgern für unsere Menschheit zu beten, die von Leid und Not geplagt wird. Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“ Und er endete mit den Worten: „Möge in den sieben Jahren, die uns noch vom hundertsten Jahrestag der Erscheinungen trennen, der angekündigte Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens näherkommen.“ Dieser Triumph der Liebe ist uns mit Sicherheit verheißen, doch wann er kommen wird, hängt ganz von uns ab. Wenn wir tun, worum die Gottesmutter gebeten hat, kann sie durch uns der Welt den verheißenen Frieden schenken.

Ist es nicht bezeichnend, dass Gott in Fatima Kinder erwählt hat, um den bedeutendsten Friedensplan für eine Neue Zeit zu offenbaren? Drei Hirtenkindern im Alter von sieben, neun und zehn Jahren, die weder mächtig noch reich, weder adlig noch gebildet waren, teilte der Herr durch Seine Mutter mit, wie man den Zweiten Weltkrieg verhindern könne und wie die Gläubigen unter dem Schutzmantel Mariens, der Frau der Apokalypse, den Roten Drachen würden besiegen können. Die Kinder verstanden die Sprache der Gottesmutter, und vor allem glaubten sie ihren Worten. Müssen wir uns deshalb nicht noch viel mehr darum bemühen, die Kinder zu lehren und darin zu unterstützen, an diesem Friedensplan mitzuwirken, der heute aktueller ist denn je?

Die Muttergottes bat am 13. Juli 1917 die Kinder darum, weiterhin den Rosenkranz zu beten, „um den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen“. Lasst uns doch mit dem Vertrauen der Fatimakinder zum Rosenkranz greifen, der so mächtigen Waffe im geistigen Kampf, und unseren Kindern ein lebendiges Vorbild werden.

Sr. Lucia gab als erwachsene Ordensschwester P. Fuentes ihr Wissen weiter: „Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens … Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art … so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes und unsere Opfer lösen könnten.“ Kein Geringerer als der hl. Papst Johannes Paul II. hat diese Botschaft verstanden und gelebt. In einem Brief an den Bischof von Leiria-Fatima vom 1. Oktober 1997 schrieb er: „Ich bitte die Seelsorger eindringlich darum, den Rosenkranz zu beten und ihn in den christlichen Gemeinden beten zu lehren, damit es dem Einzelnen möglich sein wird, seine menschlichen und christlichen Pflichten treu und mutig zu erfüllen. Helft dem Volk Gottes, zum täglichen Rosenkranzgebet zurückzukehren, zu diesem innigen Zwiegespräch der Kinder mit ihrer Mutter, die sie in ihrem Haus aufgenommen haben (vgl. Joh 19,27).“

Werden wir doch zum Sprachrohr der Gottesmutter in dieser so friedlosen Welt und helfen wir unseren Kindern von klein auf zu erfahren, dass sie nur durch das Gebet an der Hand Mariens auf dieser Erde eine Gesellschaft aufbauen können, in der Gerechtigkeit und harmonisches Miteinander möglich sind.

Mauro Kard. Piacenza                                  P. Martin M. Barta

Präsident                                                         Geistl. Assistent

Sie können uns kontaktieren, wenn Sie eine Gebetsbroschüre, einen Brief an Kinder oder das Plakat der Gebetsinitiative erhalten möchten. Dieses Material ist speziell für diese Gebetsinitiative konzipiert und kann als Werkzeug, während dem Gebetsinitiative verwendet werden oder sichtbar machen dass Sie an der globalen Gebetsinitiative, „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz”, teilnehmen.

Zusammen mit Ihnen möchten wir Menschen in Not eine helfende Hand leisten. Dank Ihnen unterstützt Kirche in Not verfolgte, bedrängte oder Not leidende Christen weltweit durch Information, Gebet und Aktion.

Sie können:

  • für ein pastorales Projekt spenden:
    • Belgien: IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (Kirche in Not V.o.G. – ohne Steuerbescheinigung). Pastorale Projekte kommen nach belgischer Gesetzgebung nicht infrage für eine Steuerbescheinigung.
    • Luxemburg: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 und BIC: CCPLLULL

       

  • für ein soziales Projekt spenden: IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB (Hilfe und Hoffnung V.o.G. – mit Steuerbescheinigung ab € 40,00). Diejenigen, die im Laufe des Jahres € 40,00 oder mehr spenden für ein soziales Projekt, bekommen das nächste Jahr automatisch eine Steuerbescheinigung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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