Argentinien : Eine Kapelle für die Pfarrei „Cristo Obrero“ in der Diözese Gregorio de Laferrere

FacebookTwitterGoogle+

Die Diözese Gregorio de Laferrere ist noch recht jung. Sie wurde erst im Jahr 2000 gegründet und liegt im Großraum von Buenos Aires. Von ihren 1,2 Millionen Einwohnern sind 80 Prozent katholisch. Die Diözese ist eine der ärmsten des Landes und ist mit vielen Problemen und Herausforderungen konfrontiert: Die Menschen sind arm, die Schulabbrecherquote ist hoch, viele junge Mädchen werden viel zu früh schwanger, die Gewalt nimmt zu. Dazu kommt eine extreme Umweltverschmutzung sowie häufig auftretende Überschwemmungen, die das Leben in der Region erschweren. Dennoch sind viele Menschen denen gegenüber, die noch weniger haben, sehr großzügig und teilen das Wenige, das sie haben.

Besonders in den Armenvierteln gibt es großen Bedarf an Seelsorge, vor allem unter den Jugendlichen. Die Kirche muss hier präsenter sein, um den Menschen dabei zu helfen, ein Leben in Würde zu führen und die Zukunft ihrer Familien auf ein solides Fundament zu stellen. Denn ohne Verwurzelung in den christlichen Werten sind viele Jugendliche in Gefahr, auf die schiefe Bahn zu geraten.

Bislang müssen viele Gläubige 10 Kilometer zur Kirche zurücklegen. Bischof Gabriel Bernardo Barba möchte dies ändern und plant, nach und nach mehr Kapellen zu errichten Eine sehr lebendige Gemeinde gibt es beispielsweise in der Pfarrei Cristo Obrero (=Christus, der Arbeiter“). Dort gibt es Gebets-, Kinder- und Jugendgruppen, Katechese für Erwachsene, Caritas, Kindermission, Pfadfindergruppen sowie  Ehe- und Familienkatechese. Dort haben unsere Wohltäter bereits mit 17.000 Euro dabei geholfen, die Pfarrkirche zu renovieren. Aber die Pfarrei ist sehr groß, und daher werden außer der Pfarrkirche in den weiter abgelegenen Teilen der Pfarrei auch Kapellen benötigt, damit die Gläubigen, die weiter entfernt leben, dort die heilige Messe, die Katechese und Andachten besuchen können. So haben unsere Wohltäter bereits zweimal mit jeweils 8.000 Euro beim Bau von Kapellen geholfen. Nun haben die Gläubigen aber in den vergangenen Jahren unter beachtlichen Opfern und mit großem Einsatz noch eine dritte Kapelle und ein angebautes Gemeindezentrum zu errichten begonnen. Der Bau konnte jedoch noch nicht fertiggestellt werden, da die Mittel nicht ausreichten. Daher haben wir versprochen, auch hier mit 8.000 zu helfen, dass die letzten Bauarbeiten durchgeführt und die Kapelle endlich eingeweiht werden kann.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Code für die Übertragung : 209-01-19 Argentinien

FacebookTwitterGoogle+

Zusammen mit Ihnen möchten wir Menschen in Not eine helfende Hand leisten. Dank Ihnen unterstützt Kirche in Not verfolgte, bedrängte oder Not leidende Christen weltweit durch Information, Gebet und Aktion.

Sie können:

  • für ein pastorales Projekt spenden:
    • Belgien: IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (Kirche in Not V.o.G. – ohne Steuerbescheinigung). Pastorale Projekte kommen nach belgischer Gesetzgebung nicht infrage für eine Steuerbescheinigung.
    • Luxemburg: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 und BIC: CCPLLULL

       

  • für ein soziales Projekt spenden: IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB (Hilfe und Hoffnung V.o.G. – mit Steuerbescheinigung ab € 40,00). Diejenigen, die im Laufe des Jahres € 40,00 oder mehr spenden für ein soziales Projekt, bekommen das nächste Jahr automatisch eine Steuerbescheinigung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

FacebookTwitterGoogle+

Kommentar :

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Pontical Foundation