Eine Stickmaschine für kontemplative Schwestern in Peru

FacebookTwitterGoogle+

Die Apostolische Prälatur Ayaviti liegt im Süden Perus. Sie erstreckt sich über ein Territorium von mehr als 32.000 Quadratkilometern und hat 300.000 Einwohner. Einige Teile des Gebietes gehören zu den ärmsten und am meisten vernachlässigten Regionen des Landes.

160120 peru_slotzusters3Wenig Wissen über den Glauben

Aber auch die Katholische Kirche steht hier vor vielen Herausforderungen. Obwohl sich 90 Prozent der Einwohner als katholisch bezeichnen, gibt es viele, die sich der Kirche entfremden, da es viel zu wenig Priester gibt. Nur 16 Priester betreuen die Gläubigen der 32 Pfarreien des riesigen Gebietes. Es mangelt auch an Katecheten und Ordensschwestern. Viele Menschen wissen kaum etwas über den katholischen Glauben. Sekten breiten sich immer stärker aus.

Dennoch sieht Bischof Kay Martin Schmalhausen Zeichen der Hoffnung. Denn seit 2011 leben Schwestern des kontemplativen Ordens der Trinitarierinnen in der Prälatur. Sie leben in Klausur und widmen sich dem Gebet.

Mgr. Schmalhausen

Mgr. Schmalhausen

Bischof Schmalhausen freut sich über die Präsenz der kontemplativen Schwestern in der Prälatur. Zwar sind sie nicht direkt in der Pastoral tätig, aber der Bischof schreibt: „Mit ihren Gebeten tragen sie dazu bei, die Pastoral in unserer Prälatur zu unterstützen, und es muss erwähnt werden, dass wir mit Freude sehen, dass die Berufungen zum klausurierten Leben zunehmen und damit auch der Segen.
160120 peru_slotzusters2

Mehr Menschen in die Messe

Er ist davon überzeugt dass das Gebet der Schwestern jungen Menschen dabei hilft, auf den Ruf Gottes zu antworten und keine Angst vor der Berufung zu haben, die „Gott von Ewigkeit her an sie gerichtet hat“. Auch die Zahl der Menschen, die die heilige Messe besuchen, und der Kinder und Jugendlichen, die an der Katechese in den Pfarreien teilnehmen, nimmt zu. Der Bischof sieht auch darin Früchte des Gebetes der Schwestern.

Die Gemeinschaft zählt zur Zeit vier Schwestern mit Ewigen Gelübden und vier junge Frauen, die noch in der Ausbildung sind. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, betreiben sie eine Werkstatt, in der sie liturgische Gewänder anfertigen und besticken. Eine computergesteuerte Stickmaschine würde ihnen die Arbeit sehr erleichtern. Wir möchten ihnen mit 9180 Euro helfen.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit.
Code für die Übertragung: 234-06-39 Peru

FacebookTwitterGoogle+

Zusammen mit Ihnen möchten wir Menschen in Not eine helfende Hand leisten. Dank Ihnen unterstützt Kirche in Not verfolgte, bedrängte oder Not leidende Christen weltweit durch Information, Gebet und Aktion.

Sie können:

  • für ein pastorales Projekt spenden:
    • Belgien: IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (Kirche in Not V.o.G. – ohne Steuerbescheinigung). Pastorale Projekte kommen nach belgischer Gesetzgebung nicht infrage für eine Steuerbescheinigung.
    • Luxemburg: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 und BIC: CCPLLULL

       

  • für ein soziales Projekt spenden: IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB (Hilfe und Hoffnung V.o.G. – mit Steuerbescheinigung ab € 40,00). Diejenigen, die im Laufe des Jahres € 40,00 oder mehr spenden für ein soziales Projekt, bekommen das nächste Jahr automatisch eine Steuerbescheinigung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

FacebookTwitterGoogle+

Kommentar :

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Pontical Foundation