Angola – Success Story: Existenzhilfe für 34 Dominikanerinnen

07/05/2018 Leuven – Sieben Stunden am Tag widmen sich die 34 Dominikanerinnen in Benguela dem Chorgebet. Sie beten für die Kirche und für die ganze Menschheit. Sie leben arm und zurückgezogen, aber sie sagen: „Wir sind uns der Größe unserer Berufung bewusst. In unserer Klausur bringen wir Gott unser Leben dar für die Ausbreitung Seines Reiches und für die Rettung der Seelen.“

Um ihren bescheidenen Lebensunterhalt zu bestreiten, fertigen die Schwestern Hostien und fertigen liturgische Gewänder an.  Eine kleine Konditorei, die sie eingerichtet hatten, hatte keinen Erfolg: Die Rohstoffe waren so teuer, dass die Einnahmen nicht einmal die Kosten deckten. Somit machten sie Verluste. Auch mit dem Gemüseanbau im Garten hatten sie kürzlich Pech: Der Mais, die Tomaten und die Zwiebeln wurden von einer Pflanzenkrankheit befallen. Somit waren die Schwestern in großer Bedrängnis. Sie wussten nicht, wie es weitergehen sollte, aber sie beteten zu Gott um Hilfe.

Gott wirkt manchmal auch durch andere Menschen. Und so haben unsere Wohltäter 9.000 Euro gespendet, um den Schwestern zu helfen. Die Ordensfrauen sind überglücklich über diese Hilfe. Sie haben uns geschrieben: „Es war eine große Überraschung, und wir haben uns sehr gefreut über den Betrag, den Sie uns geschickt haben! Wir sind sehr, sehr dankbar für die Großzügigkeit unserer Wohltäter. Darin zeigt sich die Göttlichen Vorsehung, die sich immer um uns kümmert. Wir wünschen allen unseren Wohltätern Gottes reichen Segen und Seine Gnaden und versichern Sie alle unserer Gebete und unserer Zuneigung und Dankbarkeit.

Ihre Spende wird diesen oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von Kirche in Not ermöglichen.
Mitteilung auf Ihre Überweisung: 110-06-39 Angola

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