Benin: Bau einer Dorfkapelle für eine wachsende Gemeinde

02/07/2019 Leuven – Die Pfarrei der Heiligsten Dreifaltigkeit mit Sitz in Guilmaro liegt im Nordwesten Benins. Wie nahezu alle Pfarreien Afrikas erstreckt sie sich über ein weitläufiges Gebiet mit zahlreichen Dörfern. Viele Menschen müssen weite Wege zurücklegen, um die Heilige Messe mitfeiern zu können.

Das Dorf Damouti ist die größte Außenstation der Pfarrei. Hier gibt es eine bescheidene Lehmkapelle – eher eine Hütte –, wo sich die Gläubigen zum Gebet versammeln. Regelmäßig kommt der Priester, um die Heilige Messe zu feiern, und es werden dort auch Maiandachten, Rosenkranzgebete und Katechesen abgehalten.

Das kleine Lehmgebäude ist viel zu klein, um den Gläubigen Platz zu bieten. Während der Heiligen Messe steht mehr als die Hälfte der Mitfeiernden draußen. In der Trockenzeit sind sie dort der prallen Sonne und der Hitze ausgesetzt, in der Regenzeit sind sie nicht vor den starken Regenfällen geschützt. Außerdem ist es von draußen schwer, den Gottesdiensten zu folgen.

Und die Zahl der Gläubigen nimmt zu. Jedes Jahr gibt es viele Taufen. 60 Prozent der Einwohner der Pfarrei gehören traditionellen afrikanischen Religionen an. Unter ihnen sind viele offen für die Frohe Botschaft Christi.

Die Gläubigen wünschen sich eine größere Kapelle. Da sie aus eigener Kraft die Mittel dafür nicht aufbringen können, hat sich Pfarrer Noel Kolida vertrauensvoll an Kirche in Not gewandt. Wir möchten mit 15.000 Euro den Bau des Gotteshauses unterstützen. Wer hilft mit?

Ihre Spende wird diesen oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von Kirche in Not ermöglichen.
Mitteilung auf Ihre Überweisung: 117-01-19 Benin

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