Rabati: Ein Ort des Zusammenlebens … aber auch tiefer Armut
In der alten Stadt Rabati in Achalziche leben seit Jahrhunderten Menschen unterschiedlichster Herkunft friedlich zusammen. Sie ist als „Nachbarschaft der Toleranz“ bekannt. Doch hinter dieser inspirierenden Harmonie verbirgt sich eine harte Realität: tiefe, strukturelle Armut.
Die 35.000 Einwohner dieser südgeorgischen Region nahe der türkischen Grenze kämpfen auf wenigen kleinen Landstücken ums Überleben – dem Einzigen, was ihnen seit dem Zerfall der Sowjetunion geblieben ist. Für viele scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.







