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Die Bevölkerung fühlt sich „entmenschlicht“, während der Libanon unter den Bombenangriffen zusammenbricht

Unsere Projektpartnerin Marielle Boutros aus Beirut berichtet, wie sich die Menschen im Libanon nach den Bombenangriffen „entmenschlicht“ fühlen. Sie beschreibt die Angst, die Schuldgefühle und den täglichen Kampf ums Überleben, da selbst vermeintlich sichere Orte getroffen werden. Sie betont außerdem, wie wichtig die Wiedereröffnung der Schulen und die Bezahlung der Lehrkräfte ist, denn Bildung und die Vermittlung christlicher Werte sind für die libanesische Gemeinschaft überlebenswichtig. Sie bittet um Gebete.

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Christliche Dörfer im Südlibanon: Sicherheitsalarm

Angesichts des bevorstehenden Abzugs der libanesischen Armee aus dem Süden des Landes haben Christen, die fest mit ihrem Land verbunden sind, ihre Sorgen um die Zukunft geäußert. Pfarrer Maroun Youssef Ghafari von Aalma el Chaab bestätigte diese ernsten Befürchtungen gegenüber Kirche in Not.

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Naher Osten: Die Karwoche unter dem Zeichen des Kreuzes

Kirche in Not äußert tiefe Besorgnis über die Ereignisse, die sich am Palmsonntag, dem 29. März 2026, in Jerusalem, Gaza und Syrien ereignet haben. Christliche Gemeinden begingen den Tag inmitten von Spannungen, Einschränkungen und Unsicherheit.

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Nahostkrieg: Kirche in Not weitet Nothilfe im Libanon aus

Kirche in Not weitet seine Nothilfe im Libanon nach der jüngsten Eskalation des Konflikts aus. Die Organisation unterstützt medizinische Zentren, Binnenvertriebene und lokale kirchliche Hilfsprojekte in den am stärksten betroffenen Regionen. Aufgrund des Mangels an Medikamenten, Lebensmitteln und Treibstoff steigt der Hilfsbedarf weiterhin rapide an.

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Gebetsaufruf für Priester Pierre El Rai, der im Südlibanon getötet wurde

Kirche in Not bittet um Gebet für Priester Pierre El Rai, einen maronitischen Priester aus dem Bistum Tyros und Projektpartner des Hilfswerks im Südlibanon. Er starb inmitten erneuter Gewalt in der Region.

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Die Eskalation im Nahen Osten bedroht die Zukunft christlicher Gemeinschaften

Zunehmende Spannungen im Nahen Osten gefährden die ohnehin schon bedrohten christlichen Gemeinden, warnt das Hilfswerk Kirche in Not. Eine neue Eskalation der Gewalt würde ihr Überleben in Ländern wie Irak, Syrien, Libanon, Gaza und Iran weiter untergraben. Trotz Unsicherheit und Not leisten die Kirchen vor Ort weiterhin Hilfe, während Kirche in Not zu Gebet, Solidarität und zum Schutz der christlichen Präsenz in der Region aufruft.

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