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„Religiös motivierte Verfolgung ist in Europa und Amerika zum Trend geworden“

Die Zahl der Angriffe auf Kirchen und Christen in Europa und Amerika steigt weiter an; jährlich werden Hunderte Fälle von Vandalismus, Brandstiftung und Gewalt verübt. Auch Belgien wird erwähnt. Laut dem Menschenrechtsexperten José Luis Bazán fehlt Christen oft der rechtliche und politische Schutz vor antichristlichem Hass. Gleichzeitig stellt Bazán fest, dass Christen selbst viele Vorfälle nicht melden.

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Im Südlibanon fürchten die Christen von Yaroun ein endgültiges Exil

Christen aus der Grenzstadt Yaroun im Südlibanon befürchten, aufgrund der anhaltenden Gewalt nie wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können. Kirchen, Schulen und Wohnhäuser wurden schwer zerstört, und die Bevölkerung lebt vertrieben und in Ungewissheit. Pater Naddaf betont, dass Frieden, Sicherheit und Hoffnung auf einen Wiederaufbau dringend benötigt werden.

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„Fürchte dich nicht! Glaube nur!“: Interview mit dem neuen chaldäischen Patriarchen Amel Shamon Nona

Der neue chaldäische Patriarch Amel Shamon Nona kehrt nach Jahren in der Diaspora, geprägt vom Leid seines Volkes unter dem Islamischen Staat, in den Irak zurück. Er möchte eine Brücke zwischen der Kirche im Nahen Osten und der weltweiten Diaspora schlagen, geleitet von Hoffnung und Glauben. Mit seinem Motto „Fürchte dich nicht, glaube nur“ ruft er zu Vertrauen, Frieden und einer Zukunft für Christen in der Region auf.

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Das Heilige Land verliert weiter an christlicher Bevölkerung: „Meine Sorge ist, dass das Heilige Land zu einer Art ‚christlichem Disneyland‘ werden könnte“

Die christliche Präsenz im Heiligen Land schrumpft rapide und beträgt heute weniger als zwei Prozent der Bevölkerung, warnt Abt Nikodemus Schnabel. Krieg, wirtschaftliche Unsicherheit, Migration und zunehmender Extremismus veranlassen Familien zur Flucht und gefährden den christlichen Alltag. Ohne konkrete Unterstützung droht das Heilige Land zu einem Ort ohne lebendige christliche Gemeinschaften zu verkommen.

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Die Bevölkerung fühlt sich „entmenschlicht“, während der Libanon unter den Bombenangriffen zusammenbricht

Unsere Projektpartnerin Marielle Boutros aus Beirut berichtet, wie sich die Menschen im Libanon nach den Bombenangriffen „entmenschlicht“ fühlen. Sie beschreibt die Angst, die Schuldgefühle und den täglichen Kampf ums Überleben, da selbst vermeintlich sichere Orte getroffen werden. Sie betont außerdem, wie wichtig die Wiedereröffnung der Schulen und die Bezahlung der Lehrkräfte ist, denn Bildung und die Vermittlung christlicher Werte sind für die libanesische Gemeinschaft überlebenswichtig. Sie bittet um Gebete.

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Christliche Dörfer im Südlibanon: Sicherheitsalarm

Angesichts des bevorstehenden Abzugs der libanesischen Armee aus dem Süden des Landes haben Christen, die fest mit ihrem Land verbunden sind, ihre Sorgen um die Zukunft geäußert. Pfarrer Maroun Youssef Ghafari von Aalma el Chaab bestätigte diese ernsten Befürchtungen gegenüber Kirche in Not.

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