Ein Zuhause für die Schwestern, Trost für die Kinder
In San José de Vila Vila, im bergigen Cochabamba, leben sechs Missionsschwestern des Ordens Jesu, des Wortes und des Opfers in einem baufälligen Pfarrhaus mit Rissen, das jederzeit einstürzen könnte. Dennoch begeben sie sich jede Woche auf den beschwerlichen Weg durch unwegsames Gelände, um 37 abgelegene Gemeinden zu erreichen – Dörfer ohne Priester, wo Kinder und Familien sehnsüchtig auf ihre Ankunft warten. Für viele sind die Schwestern die einzige Verbindung zur Kirche.
Ihre Unterstützung kann für sie den entscheidenden Unterschied zwischen Gefahr und Sicherheit ausmachen. Mit Ihrer Hilfe können ein neuer Schlafsaal und eine kleine Kapelle auf festem, sicherem Grund errichtet werden. Ein Ort, an dem die Schwestern ruhen, beten und sich auf ihre Missionen vorbereiten können – damit sie Christus weiterhin mit Liebe, Geduld und Mut zu den Ärmsten bringen können.






