Kirche in Not unterstützt laufende Seelsorgeprojekte und Nothilfe im Libanon, die wir fortlaufend an die sich schnell verändernde Lage anpassen. Im Mittelpunkt stehen Kinder, Jugendliche und Familien, die unter Vertreibung, Angst, Erschöpfung und Einkommensverlust leiden. Wir unterstützen außerdem Schulen zusätzlich: mit Schulgebühren, Online-Unterricht und der Betreuung von Vertriebenen.
Da sich viele Organisationen derzeit ausschließlich auf den Südlibanon konzentrieren, bleiben andere Regionen unterversorgt. Deshalb leistet Kirche in Not bewusst Nothilfe in den am meisten vernachlässigten Gebieten im Norden und Osten des Libanon.
Mit diesem Projekt in Baalbek im Nordosten des Libanon versorgt Kirche in Not vor allem 1.600 vertriebene Familien mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln und bietet medizinische Hilfe für Verletzte und Kranke. Zusätzlich stellt Kirche in Not Diesel für 14 diözesane Zentren bereit.
Dank Ihrer Unterstützung konnten wir aus Belgien vor vier Jahren auch Vertriebenen in Baalbek helfen, wie Sie auf dem Foto sehen können.
Insgesamt investiert Kirche in Not 3 Millionen Euro in Nothilfe für den Libanon.






