Libanon – Die Mission von Jesus: für die Geringsten unter uns sorgen

Libanon
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Nothilfe

„Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

Diese Worte sind die Kraft, die die Franziskanerschwestern vom Kreuz im Libanon antreibt – Worte, die sie inspirieren zu ihrem unermüdlichen Einsatz für die Versorgung der Verletzlichsten in unserer Mitte.

„Es ist eine Berufung“, erklärt Schwester Rose Hanna aus dem Libanon. Eine Berufung, die in ihrem Herzen widerhallt. Als sie ihrer Berufung folgte, änderte sich das Leben von Schwester Rose für immer. Obwohl sie natürlich Angst vor dem Unbekannten hatte, fühlte sie sich von Anfang an inspiriert und gestärkt durch die Worte der Heiligen Thérèse von Lisieux: „Gott will, dass ich einen kleinen, geraden und passierbaren Weg beschreite, und Er entfernt selbst die Hindernisse.“

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© ACN

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© Ismael Martínez Sánchez / ACN

Seitdem Schwester Rose erstmalig diesen Weg einschlug und sich dem religiösen Leben widmete, sind dreißig Jahre vergangen. Sie schloss sich den Franziskanerschwestern vom Kreuz an, deren Charisma es ist, sich den besonders Vernachlässigten zu widmen und niemanden wegzuschicken, der Hilfe benötigt. „Wir kümmern uns um Kranke, Waisen, Blinde, ältere Menschen und vor allem diejenigen, die von ihrer Familie verstoßen wurden. Das ist die Mission von Jesus“, erklärt Schwester Rose.

Die Franziskanerschwestern vom Kreuz verwalten das größte Netzwerk an Pflegeeinrichtungen im Libanon. Die Schwestern bieten denjenigen, die besonders dringende Hilfe benötigen, ungeachtet ihres Glaubens aufopfernde Fürsorge. Das Charisma der Schwestern beinhaltet, dass sie Menschen in Not nicht zurückweisen, aber angesichts der Wirtschaftskrise im Libanon wird es für die Schwestern immer schwieriger, Hilfe zu leisten.

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© ACN

Doch zum Glück sind Sie zur Stelle! Sie können helfen, indem Sie die Versorgung von 1.000 Patienten im psychiatrischen Krankenhaus der Schwestern mit Medikamenten sicherstellen. Mit 80 Euro können Sie einen Patienten sechs Monate lang mit Medikamenten versorgen. So tragen Sie zur Versorgung der geringsten Brüder und Schwestern Christi bei.

Ihre Spende wird diesen oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von Kirche in Not ermöglichen.

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