Seit 1971 sind Spiritanerpatres in Sambia aktiv. Ihr Orden schickt Priester dorthin, wo die Seelsorge besonders schwierig ist, insbesondere in abgelegene und unterentwickelte Gebiete.
In der Diözese Ndola wurde kürzlich eine neue Pfarrei mit Sitz in Baluba eingerichtet, die von zwei Spiritanern betreut wird. Die Zahl der Gläubigen in diesem ländlich geprägten Gebiet steigt stark an, und viele Menschen sind sehr engagiert in der Kirche. Aber das bescheidene Gotteshaus, das ohnehin viel zu klein und in einem schlechten Zustand war, wurde nun durch heftigen Wind und Regen stark beschädigt.






