Katecheten und ihre Familien setzen sich mit Zeit und Gebet für die Stärkung des Glaubens und der Einheit in Christus ein. Darin liegt die Hoffnung auf Frieden im Südsudan, dem jüngsten Land der Welt, das so viel Krieg erlitten hat.
Im Südsudan hat die Präsenz der Katecheten im Bistum Rumbek einen enormen Einfluss auf die Evangelisierung. Die Katecheten arbeiten ehrenamtlich und sind ihrem Dienst mit Hingabe gewidmet. Trotz der Größe des Bistums (größer als die Schweiz) gibt es dort nur 14 Diözesanpriester, 2 Priester von Fidei Donum (aus Südkorea) und 21 Ordenspriester. Die Katecheten sind für die Seelsorge unverzichtbar. Sie sind es, die in der Kirche zusammenarbeiten, um die Durstigen zu Christus, der Quelle des Wassers, zu führen, damit Konflikte und Stammesspaltungen überwunden werden können.
Sie können die Hungernden speisen, insbesondere während der Dürre. Die Gemeindemitglieder, die von den Katecheten betreut werden, leben in Armut und können diese finanziell nicht unterstützen. Daher ist die Diözese auf die Unterstützung von Wohltätern angewiesen.







