In der Stadt Florencio Valera, die im Großraum Buenos Aires gelegen ist, haben die Schönstätter Marienschwestern ein Haus, in dem 17 ältere und kranke Ordensfrauen leben. Nach einem aufopferungsvollen Leben im Dienst an Gott und dem Nächsten verbringen sie nun dort ihren Lebensabend und werden liebevoll umsorgt.
Allerdings war bislang der Transport ein großes Problem. Für spezielle medizinische Behandlungen müssen die betagten Schwestern hin und zurück jeweils 30 Kilometer weit gefahren werden. Das alte Auto, das der Gemeinschaft zur Verfügung stand, war allerdings bereits in schlechtem Zustand und hatte schwere Schäden am Getriebe.
Schwester Bernardita Guagliano hatte uns daher die schwierige Situation geschildert und uns um Hilfe gebeten. Sie schrieb uns: „Ein zuverlässiges Fahrzeug ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um ihr Wohlergehen und ihre Lebensqualität zu gewährleisten. Ein sicheres und gut funktionierendes Auto wird es ihnen ermöglichen, die dringend benötigte medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen, ohne ihre Gesundheit oder Sicherheit zu gefährden.“





