Existenzhilfe
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Argentinien
Vor knapp 80 Jahren hielt der katholische Glaube Einzug in das Gebiet des heutigen Bistums Wabag. Früher waren es ausländische Missionare, die unter schwierigsten Bedingungen das Evangelium verkündeten. Ihre Bemühungen haben Früchte getragen, denn heute leben dort 95.000 Katholiken. Es ist erfreulich, dass die Kirche wächst und immer mehr einheimische Berufungen hervorbringt.
Die meisten Gläubigen leben in der schwer zugänglichen Bergregion in Dörfern, die 1.500 bis 2.500 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Die Pfarreien sind riesig und haben zahlreiche Außenstationen; die Straßen sind oft schwer befahrbar. Die Priester verkünden die Frohe Botschaft und spenden die Sakramente. Neben der Seelsorge helfen sie den Menschen in ihren vielfältigen Nöten. Darüber hinaus sind sie auch als Friedensvermittler tätig, da es regelmäßig zu gewalttätigen Konflikten zwischen den verschiedenen Stämmen kommt.
Bischof Justin Ain Soongie bittet uns um Hilfe für die 29 Priester des Bistums Wabag. Er schreibt uns: „Aufgrund der sozialen Probleme und der Stammeskonflikte stehen die Priester in ihrem Missionsgebiet vor vielen Herausforderungen. Trotz aller Schwierigkeiten kommen die Priester ihrer Pflicht und Verantwortung nach und begleiten die Menschen auf ihrem Glaubensweg. Was auch immer Sie uns geben können, wir werden es mit dankbarem Herzen entgegennehmen. Wir beten weiterhin für Sie, die uns helfen, die Mission Christi fortzuführen.“
Ihre Spende ist eine wertvolle Unterstützung für die Priester in Wabag. Sie trägt nicht nur zu ihrem Lebensunterhalt bei, sodass sie Lebensmittel, medizinische Versorgung oder Kleidung bezahlen können, sondern auch zum Treibstoff für die Fahrten in abgelegene Dörfer. Außerdem können Hostien, Messwein und Kerzen für die Heilige Messe angeschafft werden.
Ihre Spende wird diesen oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von Kirche in Not ermöglichen.