Existenzhilfe
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Papua-Neuguinea
Im Bistum Machakos im Süden Kenias lebt eine blühende Gemeinschaft von 26 Karmelitinnen. Ihre vornehmste Berufung ist das Gebet: Tag für Tag bringen sie die Anliegen der Kirche und der Welt vor Gott. Zugleich bestreiten sie ihren Lebensunterhalt durch die Herstellung von Hostien für die Pfarreien und Glaubensgemeinschaften der Region.
Doch ihre alten Herstellungsgeräte waren verschlissen und fielen häufig aus. Die Arbeit wurde immer mühsamer, während gleichzeitig die Nachfrage nach Hostien stieg. Seit der Pandemie haben viele Gläubige den Weg zur Kirche zurückgefunden, was zu einem starken Anstieg des Hostienbedarfs führte.
Die Anschaffung neuer Ausrüstung überstieg die finanziellen Möglichkeiten der Ordensfrauen; ihre bescheidenen Einnahmen decken kaum den täglichen Bedarf. Ohne Hilfe drohte die Hostienherstellung immer mehr Zeit und Kraft zu beanspruchen – zulasten ihres Gebetslebens.
Dank Ihrer Unterstützung konnte eine Lösung gefunden werden.
Ihre Großzügigkeit ermöglichte es den Karmelitinnen, neue, spezialisierte Herstellungsgeräte anzuschaffen. Nun können sie schneller, einfacher und effizienter Hostien für die wachsende Ortskirche produzieren. Damit helfen Sie nicht nur den Ordensfrauen selbst, sondern auch den Tausenden von Gläubigen, die an der Eucharistiefeier teilnehmen.
Ihr Beitrag ist weit mehr als nur der Kauf von Ausrüstung. Sie ermöglichen es diesen Karmelitinnen, ihrer Berufung zum Gebet treu zu bleiben und zugleich ihren Dienst für die Kirche fortzusetzen.
Im Namen aller Ordensschwestern hat die Priorin, Schwester Mary Therese Ndinda, eine Dankesbotschaft übermittelt:
„Wir möchten Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre großzügige Unterstützung aussprechen. Möge der Herr, der an Großzügigkeit nicht übertroffen werden kann, es Ihnen vergelten.“
Dank Menschen wie Ihnen bleibt die Eucharistie im Mittelpunkt des Lebens der Kirche – auch in Kenia.
Ihre Spende wird diesen oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von Kirche in Not ermöglichen.