Die Bevölkerung fühlt sich „entmenschlicht“, während der Libanon unter den Bombenangriffen zusammenbricht
Unsere Projektpartnerin Marielle Boutros aus Beirut berichtet, wie sich die Menschen im Libanon nach den Bombenangriffen „entmenschlicht“ fühlen. Sie beschreibt die Angst, die Schuldgefühle und den täglichen Kampf ums Überleben, da selbst vermeintlich sichere Orte getroffen werden. Sie betont außerdem, wie wichtig die Wiedereröffnung der Schulen und die Bezahlung der Lehrkräfte ist, denn Bildung und die Vermittlung christlicher Werte sind für die libanesische Gemeinschaft überlebenswichtig. Sie bittet um Gebete.






