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Erklärung des geschäftsführenden Präsidenten von Kirche in Not zur Lage in Tyros, Libanon

Kirche in Not äußert tiefe Besorgnis über die sich verschlechternde Sicherheitslage in Tyros (Libanon) und verweist auf den dringenden Appell des melkitisch-griechisch-katholischen Erzbischofs Georges Iskandar. Die Organisation bekundet ihre Solidarität mit der Bevölkerung und fordert den Schutz der Bürger, der religiösen Stätten und des christlichen Erbes sowie ein starkes Engagement für Frieden und Stabilität.

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Papst und afrikanische Bischöfe verurteilen Mord an mosambikanischem Prälaten

Papst Leo XIV. und afrikanische Bischöfe haben den Mord an Bischof Osório Citora Afonso aus Mosambik aufs Schärfste verurteilt und fordern eine gründliche Untersuchung. Die Kirchenvertreter betonen, dass diese Gewalt ein Angriff auf Frieden, Menschenwürde und Religionsfreiheit ist. Kirche in Not gedenkt des Bischofs als geschätztem Partner und bedauert den großen Verlust für die Kirche.

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„Religiös motivierte Verfolgung ist in Europa und Amerika zum Trend geworden“

Die Zahl der Angriffe auf Kirchen und Christen in Europa und Amerika steigt weiter an; jährlich werden Hunderte Fälle von Vandalismus, Brandstiftung und Gewalt verübt. Auch Belgien wird erwähnt. Laut dem Menschenrechtsexperten José Luis Bazán fehlt Christen oft der rechtliche und politische Schutz vor antichristlichem Hass. Gleichzeitig stellt Bazán fest, dass Christen selbst viele Vorfälle nicht melden.

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Im Südlibanon fürchten die Christen von Yaroun ein endgültiges Exil

Christen aus der Grenzstadt Yaroun im Südlibanon befürchten, aufgrund der anhaltenden Gewalt nie wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können. Kirchen, Schulen und Wohnhäuser wurden schwer zerstört, und die Bevölkerung lebt vertrieben und in Ungewissheit. Pater Naddaf betont, dass Frieden, Sicherheit und Hoffnung auf einen Wiederaufbau dringend benötigt werden.

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„Fürchte dich nicht! Glaube nur!“: Interview mit dem neuen chaldäischen Patriarchen Amel Shamon Nona

Der neue chaldäische Patriarch Amel Shamon Nona kehrt nach Jahren in der Diaspora, geprägt vom Leid seines Volkes unter dem Islamischen Staat, in den Irak zurück. Er möchte eine Brücke zwischen der Kirche im Nahen Osten und der weltweiten Diaspora schlagen, geleitet von Hoffnung und Glauben. Mit seinem Motto „Fürchte dich nicht, glaube nur“ ruft er zu Vertrauen, Frieden und einer Zukunft für Christen in der Region auf.

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Das Heilige Land verliert weiter an christlicher Bevölkerung: „Meine Sorge ist, dass das Heilige Land zu einer Art ‚christlichem Disneyland‘ werden könnte“

Die christliche Präsenz im Heiligen Land schrumpft rapide und beträgt heute weniger als zwei Prozent der Bevölkerung, warnt Abt Nikodemus Schnabel. Krieg, wirtschaftliche Unsicherheit, Migration und zunehmender Extremismus veranlassen Familien zur Flucht und gefährden den christlichen Alltag. Ohne konkrete Unterstützung droht das Heilige Land zu einem Ort ohne lebendige christliche Gemeinschaften zu verkommen.

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