Auch in den abgelegensten Dörfern im Amazonas-Regenwald warten die Menschen auf das Christkind. Zwölf indigene Katechisten im Vikariat San Miguel de Sucumbíos in Ecuador bringen das Evangelium zu 110 Gemeinden, die größtenteils nur zu Fuß oder mit dem Kanu zu erreichen sind.
Gemeinsam mit engagierten Missionaren bilden sie das Bindeglied zwischen der Kirche und den Völkern der Cofán, Kichwa und Shuar. Die Kirche unterstützt diese indigenen Völker seit den siebziger Jahren mit pastoraler Fürsorge. Das pastorale Team besteht aus 16 Consolata-Missionaren, Laurita-Schwestern und 12 Katechisten.




