Transport für die Seelsorge

Wir finanzieren Fahrzeuge für Priester, Ordensleute und Katecheten, damit sie die Gläubigen auch in den entlegensten Gebieten erreichen können.

Seit den frühen 1950er Jahren entsandte Kirche in Not mobile Kapellenwagen zu Vertriebenen, die als mobile Kirchen dienten. Auch heute noch ist die Sicherstellung von Hilfe und Seelsorge in Notgebieten ein zentrales Anliegen von Kirche in Not.

Wir erhalten Anfragen nach Unterstützung für den Kauf von Fahrzeugen aus aller Welt: Lkw, Pkw, Motorräder und Boote. In besonders unzugänglichen Bergregionen werden sogar Maultiere eingesetzt.

„Ich möchte meine Dankbarkeit ausdrücken, dass ich Teil dieses wunderbaren Werks der Liebe sein darf. Jeden Monat freut sich mein Herz, wenn ich die Nachrichten von Kirche in Not darüber erhalte, wie sich das Evangelium in der Welt ausbreitet! Ich bin es, die am meisten davon profitiert, wenn ich diesem Werk der Liebe treu zur Seite stehe!“

Eine Wohltäterin aus Brasilien

„Ihre Großzügigkeit, die den Kauf des neuen Autos für unsere Gemeinde ermöglicht hat, hat uns tief beeindruckt. Es ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein Symbol der Hoffnung, der Gemeinschaft und des Fortschritts. Mit Ihrer Unterstützung haben Sie nicht nur eine materielle Spende geleistet, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unseres Gemeinschaftsgefühls geleistet. Dieses Auto wird als Brücke dienen, um entfernte Gemeindemitglieder einander näher zu bringen, Hilfe dort zu leisten, wo sie am dringendsten benötigt wird, und unsere Botschaft des Glaubens und der Hoffnung zu verbreiten. Ihre Hilfe hat nicht nur unsere unmittelbaren Bedürfnisse gestillt, sondern auch unsere Seelen berührt.“

Priester Kazimierz, Projektpartner in Belarus

Projekte zur Mobilität

ACN 20250723 192111
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Mobilität
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Burkina Faso

Burkina Faso: Hilfe für die Anschaffung von vier Motorrädern für Priester in weitläufigen Pfarreien

In der weitläufigen Diözese Tenkodogo in Burkina Faso leben 200.000 Katholiken weit verstreut und werden von insgesamt 35 Priestern betreut, die weite Strecken zurücklegen müssen, um die Dörfer zu besuchen, die zu ihren Pfarreien gehören. Viele dieser Ortschaften sind jedoch nur schwer zu erreichen. Die Priester brauchen für ihren Dienst also dringend Motorräder. Allerdings ist die Ortskirche arm. Bischof David Koudougou möchte, dass die Gläubigen Christus näherkommen und dass die Priester nahe bei den Menschen sind, um sie auf ihrem Glaubensweg und ihren Nöten begleiten zu können. Er hofft auf Ihre Unterstützung.

ACN 20250513 187907
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Mobilität
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Indien

Indien: zwei Motorräder für Karmelitenpatres in einer abgelegenen Pfarrei

Die Pfarrei Koilamati im indischen Bundesstaat Assam zählt rund 20.000 Einwohner ethnischer Minderheiten, die in bescheidenen Verhältnissen leben. Seit 2009 kümmern sich drei Karmelitenpatres um die 16 katholischen Dörfer in dieser bergigen Regenwaldregion. Ihre Arbeit war aufgrund schlechter Straßen und wilder Tiere beschwerlich und gefährlich. Zudem verfügten sie nur über abgenutzte Motorräder. Dank Ihrer Unterstützung konnten zwei neue Motorräder angeschafft werden, mit denen die Patres die Menschen schneller und sicherer erreichen können.

ACN 20230727 150361
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Mobilität
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Ukraine

Ukraine: ein Minibus für die Betreuung der Flüchtlinge in Iwano-Frankiwsk

Die Erzeparchie Iwano-Frankiwsk liegt im Westen der Ukraine, also in einem Gebiet, in das sehr viele Binnenflüchtlinge aus stark vom Krieg betroffenen Gebieten des Landes geströmt sind. Für die Betreuung der geflüchteten Menschen benötigt die Ortskirche einen Minibus, der neun Personen Platz bietet und in dem zudem auch benötigte Güter transportiert werden können.

ACN 20241002 172542
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Mobilität
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Ecuador

Ecuador: ein Fahrzeug für eine Pfarrei in den Anden

Die Pfarrei „San José de Cuatro Esquinas” in der Diözese Guaranda in Ecuador, mehr als 3.100 Meter hoch in den Anden, erstreckt sich über 50 Ortschaften in einem Gebiet, das von Bergen, Anhöhen, Felsblöcken, Talkesseln und Hochebenen durchzogen ist. Die Dörfer sind nur schwer zu erreichen. Der Priester kommt nicht oft genug dorthin, denn er hat kein Auto. Wir möchten mit 26.000 Euro helfen, ein geländegängiges Fahrzeug anzuschaffen. Möchten auch Sie unterstützen?

ACN 20230906 152704 LR
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Mobilität
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Burundi

Burundi – Erfolgsgeschichte : ein Auto für die Seelsorge in einer großen Pfarrei

In Burundi engagieren sich die Montfortaner-Patres in der großen Pfarrei Bwoga-Chioggia für die Hilfe für junge Menschen und die Versöhnung in der Gesellschaft. Um die 39 Dörfer der Pfarrei zu besuchen, benötigten sie ein Auto, denn sie konnten die Wege nur mit großer Mühe zurücklegen. Dank der Großzügigkeit der Wohltäter konnte ein Fahrzeug angeschafft werden. Die Freude ist groß!

ACN 20241203 177129 LR
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Mobilität
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Ägypten

Ägypten: wo Berufungen wachsen und gedeihen

In Maadi, einem Stadtteil von Kairo, werden derzeit am einzigen koptisch-katholischen Priesterseminar Ägyptens 28 junge Männer ausgebildet. Der öffentliche Verkehr ist unzuverlässig und unsicher. Das Seminar verfügt über kein eigenes Fahrzeug, wodurch viel Zeit und Energie verloren geht. Können Sie uns helfen, einen Minibus mit 14 Sitzplätzen zu bekommen?

Geschenke

150318 SOS sticker

SOS-Aufkleber

Tientje Heilige Christoffel HR kopie

Fingerrosenkranz mit Sankt Christophorus

Tientje Sint Christoffel SOS sticker en fluohesje LR 1

Sicherheitspaket

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