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Geschäftsführende Präsidentin von Kirche in Not besucht Venezuela, um nach dem Erdbeben ihre Solidarität zu bekunden

Mit ihrem Besuch in den am schwersten betroffenen Regionen Venezuelas möchte Regina Lynch, die Geschäftsführerin von ACN International, die Solidarität von Kirche in Not nach den verheerenden Erdbeben demonstrieren. Neben einem Soforthilfepaket in Höhe von 100.000 Euro überbringt sie den betroffenen Gemeinden und der örtlichen Kirche eine Botschaft der Verbundenheit, der Hoffnung und des Gebets im Namen der vielen Wohltäter.

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Erzbischof von Caracas: „Jetzt hat oberste Priorität, das Leben wieder aufzubauen“

Nach dem Erdbeben betont Erzbischof Biord von Caracas, dass neben materieller Hilfe vor allem die Unterstützung der schwer traumatisierten Überlebenden im Vordergrund steht, die oft Angehörige verloren oder diese selbst aus den Trümmern retten mussten. Die Kirche setzt sich mit Nachdruck dafür ein, zuzuhören, psychologische und seelsorgerische Betreuung anzubieten und Helfer auszubilden, um ihnen bei der Bewältigung dieses langfristigen Traumas zu helfen. Im Vordergrund steht die Wiederherstellung des Lebens angesichts des immensen menschlichen und seelischen Leids.

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Venezuela von schweren Erdbeben heimgesucht: Kirche in Not leistet Nothilfe für die örtliche Kirche

Kirche in Not reagiert umgehend auf die schweren Erdbeben in Venezuela mit einem Gebetsaufruf und konkreter finanzieller Unterstützung für die betroffene Kirche. Mit einer ersten Soforthilfe von 100.000 Euro unterstützt das Hilfswerk die lokalen Kirchengemeinden dabei, den Opfern in dieser Krise Schutz, Beistand und Hoffnung zu bieten. So steht die von Kirche in Not unterstützte Kirche den Menschen, die alles verloren haben, unmittelbar zur Seite.

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Jahresbericht 2025: 5.368 Fälle von Hilfeleistung dank Ihres Vertrauens

Dank Ihres Vertrauens konnte Kirche in Not im Jahr 2025 weltweit 5.368 Projekte unterstützen. Mit Spenden in Höhe von 147,8 Millionen Euro haben wir der notleidenden Kirche in 141 Ländern konkrete Hilfe geleistet. Ihre Unterstützung bewirkt weiterhin einen nachhaltigen Unterschied für Millionen bedürftiger Gläubiger.

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Erklärung des geschäftsführenden Präsidenten von Kirche in Not zur Lage in Tyros, Libanon

Kirche in Not äußert tiefe Besorgnis über die sich verschlechternde Sicherheitslage in Tyros (Libanon) und verweist auf den dringenden Appell des melkitisch-griechisch-katholischen Erzbischofs Georges Iskandar. Die Organisation bekundet ihre Solidarität mit der Bevölkerung und fordert den Schutz der Bürger, der religiösen Stätten und des christlichen Erbes sowie ein starkes Engagement für Frieden und Stabilität.

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Papst und afrikanische Bischöfe verurteilen Mord an mosambikanischem Prälaten

Papst Leo XIV. und afrikanische Bischöfe haben den Mord an Bischof Osório Citora Afonso aus Mosambik aufs Schärfste verurteilt und fordern eine gründliche Untersuchung. Die Kirchenvertreter betonen, dass diese Gewalt ein Angriff auf Frieden, Menschenwürde und Religionsfreiheit ist. Kirche in Not gedenkt des Bischofs als geschätztem Partner und bedauert den großen Verlust für die Kirche.

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