Rot: Kirchen auf der ganzen Welt solidarisieren sich mit den Verfolgten
Erneut werden Hunderte von Kirchen und Denkmälern in Rot, der Farbe des Martyriums, beleuchtet, um diejenigen zu ehren, die für ihren Glauben leiden. Mehr als 635 Kirchen weltweit, darunter Kirchen in Wien, Rom, Zürich, Lissabon, London, Brüssel, Berlin, Paris, Dublin, Toronto, Mexiko-Stadt und Bogotá, werden in rotem Licht erstrahlen.
In Frankreich wird die Red Week durch die „Nächte der Zeugen” geprägt, die in mehreren Städten mit Gebeten und Zeugnissen begangen werden. Zum ersten Mal werden symbolträchtige Denkmäler in Paris wie der Concorde-Obelisk, der Pont Neuf und der Pont des Arts rot beleuchtet, und setzen so eine eindrucksvolle visuelle Botschaft im Herzen der französischen Hauptstadt.
In Deutschland haben sich mehr als 190 Kirchen zur Teilnahme angemeldet, während die Niederlande mit weiteren 200 beleuchteten Kirchen zur Sichtbarkeit der Red Week im ganzen Land beitragen werden. Portugal wird symbolträchtige Orte in Lissabon, Braga, Porto und Viana do Castelo beleuchten.
Einige der repräsentativsten Kathedralen der Welt werden während der Red Week 2025 ebenfalls rot beleuchtet sein, darunter die Kathedrale St. Michael und die Kathedrale Maria Königin der Welt in Kanada, die Kathedrale des Heiligtums von Las Lajas in Kolumbien sowie die Dome von Worms und Regensburg in Deutschland. Auch eine bedeutende Anzahl an Kathedralen in Australien und Neuseeland, wie in Perth, Hobart, Melbourne, Newcastle, Bendigo und Palmerston North, werden teilnehmen.
Die St. George’s Cathedral in London wird eines der wichtigsten Gebäude sein, die für den Red Wednesday rot beleuchtet werden. Sie wird Schauplatz der zentralen nationalen Veranstaltung von ACN United Kingdom sein: einer Messe am 19. November, die von Bischof Nicholas Hudson zelebriert wird. Während der Messe wird Tobias Yayaha, ein Katechet aus Sokoto im Nordwesten Nigerias, den Preis „Courage to be Christian” (Mut, Christ zu sein) von ACN United Kingdom erhalten. Außerdem wird er am Morgen desselben Tages Ehrengast bei einer parlamentarischen Veranstaltung in Westminster sein.